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Meine Musik

Zehn Songs, als Politisches Cabaret:
Der erste Song ist ein erster Mixdown – die restlichen sind Mono-Rawmixes.
https://soundcloud.com/samuelheller/sets/projekt-pinguin

2026

Ok, der Businessplan sagt:
Sich einen Namen machen. Dazu notwendig: Pressekrimskrams.

Artist Statement

«Es gibt kein sanftes Erwachen auf einem Nagelbrett». Diese Lebensweisheit, von seinem Vater gelernt und mit der Muttermilch aufgesogen, bestimmt das Leben des Multiinstrumentalisten Samuel Heller. Der Start gelang im Alter von sechs Jahren mit einem vom älteren Bruder mit Gewindestangen zusammengeschraubtem Schlagzeug aus alten Plastikkesseln und einer echten Paukenmaschine. Die Diagnose von chronischem, aber durchaus pfiffigem Tinnitus mit 21 mutierte das Hauptinstrument nach drei Jahren Tabla zu akustischen Gitarren. Begonnen mit Fingerstyle und Slide übernahm lange Zeit die Squareneck Dobro (Lapsteel), während nun für das Soloprogramm die flat gepickte Gitarre die Nebenrolle übernimmt. Die Hauptrolle gehört klar den bösen Spitzen schonungsloser Wahrheiten, die niemand hören will. Die Message des Anthropozäns: Wissenschaftlich fundiert sägen wir an unseren Beinen, auf denen wir stehen.

Ob als Drummer bei der Folkrockband Glenturret oder als Dobrist mit Moonshiner oder verschiedenen Stringbands: Groove, Dynamik und Ausdruck waren für hunderte Konzerte im In- und Ausland immer im Fokus. Sehr zum Leidwesen des Mainstreampublikums, das auf der Suche nach dem Industriehammer-Bumbum die gleitende Welle des Rhythmus nicht finden kann.

Die internationale Kritik ist sich einig, dass mit diesem pseudonarzistisch gross gekotzten Pressekit dem Erwachen der Massen in der wissenschaftlichen Realität nichts im Wege stehen kann. Und sind die Nägel so stumpf wie die Idiokratie, wird auch nicht allzu viel Blut fliessen.

Artist Bio

Wegen mangelndem Selbstdarstellungsdrang vorerst eingefrohren.

Boilerplate

Wartet mangels Vertrauen in KI vorerst auf fachmenschliche Unterstützung.

Fotos

Aktuelle Fotos mangels Budget vorerst aufgeschoben.

2025

Der erste Song ist ein erster Mixdown. Die restlichen sind Mono-Rawmixes.
Weiter bin ich bis jetzt mit produzieren nicht gekommen. Mit Üben schon, weshalb ich wohl oder übel wieder neu aufnehmen muss. Ach herrje, wie die Zeit vergeht, wenn man nicht auf die Zeiger schaut …

2022

Da wir nun zu Hause hocken sollen können werden (da war doch mal so ’ne Pandemie …), beschloss ich, die Gelegenheit zu nutzen, um noch mehr schlecht produziertes Narzismus-Gedöhns in die Welttrennschaft hinauszutröten. 🙂

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