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Die Mont Pèlerin Society in der Anstalt

Die Mont Pèlerin Society in der Anstalt

 

Liebe Presse-Analysestelle der Mont Pèlerin Society

Dies ist ein zwar ekliger, aber bloss kleiner Blog über Sie. Meine Reichweite hier ist ziemlich klein und die Zukunft wird weisen, wie dieser Blog bei Suchmaschinen ranken wird. Allerdings gehe ich heutzutage davon aus, dass Sie davon ausgehen, das Spiel gewonnen zu haben. Und ich bin beinahe geneigt, diese ihre Ansicht zu teilen. Wenn wir den «Point of no Return»** der Vermögens-Umverteilung noch nicht hinter uns haben, ist er bestimmt nahe (selbst bei Berücksichtigung der Tatsache, dass vielleicht 6/7 des globalen Vermögens real nicht gedeckt sind, möchte ich vermuten).

«Gut» und «Böse»

In Konsequenz könnte dies bedeuten, dass sich die Woge, die Sie aufzutürmen geholfen haben, nicht mehr glätten lässt. Es also auf ein duales Kräftemessen der Pole hinausläuft, ob alt-testamentarisch «das Individuum dem Wohle des Systems (z.B. Clan) dient» oder «das System dem Wohle des Individuums dient». Zweiteres betrachte ich als ein Realkonzept der Liebe, das sich mit dem Neuen Testament erstmals historisch markant durch setzte.

Manchmal denke ich, dass dieser ewige, epische Kampf zwischen «Gut» und «Böse» Ihrer Philosophie entspricht: Länder, Kulturen wie auch Städte, Clans und Familien sollen sich evolvieren wie die Gene – in einem hochdynamischen Überlebenskampf müssen sich die Stärksten durchsetzen. Auf Kosten der unterlegenen, die die eigentliche Arbeit leisten und den Blutzoll bezahlen.

Diese legitime Herangehensweise an das Leben betrachte ich persönlich nicht als Böse an sich, sie hat auf Ebene der Gene – der Arten – immerhin uns Menschen hervor gebracht. Aber wenn man versteht, was Intelligenz und Erkenntnis in sich bedeuten, muss man zum Schluss kommen, dass auf geistiger Ebene die Prämissen grundsätzlich neu gestaltet werden müssen, damit Meme sinnvoll evolvieren können. Die «Dunkle Seite der Macht»™ brilliert weniger mit erquickender Innovation als mit kompromisslosem Streben zum Monopol, Die Natur funktioniert demnach in einem hoch komplexen Gleichgewicht von unzähligen Teilen, die zum absoluten Monopol streben. Kommt es zu einem solchen, wird kahl gefressen bis zum eigenen Untergang, worauf ein Neustart die Verhältnisse neu Regelt.

Dilemma

Das Grunddilemma besteht darin, dass das Schwert (das Gen) immer über das Wort (das Mem) obhand nimmt – Neid, Habgier und Missgunst korrumpieren langfristig jedes noch so geniale System, wie die Geschichte beweist. Grossmut, Grosszügigkeit und Nächstenliebe sind keine kulturellen Errungenschaften, es sind individuelle Entscheidungen, die ständig neu getroffen werden müssen: Das haben Sie gut verstanden und sorgen erfolgreich dafür, dass wir uns durch die von Ihnen geschührte Angst «freiwillig» nicht für eine ehrliche Selbstreflektion entscheiden.

Gegen dieses Verständnis des Menschseins kann man nicht viel sagen – eigentlich ist es ja «voll bio». Aber eben, wir sind Menschen und es kommen Intelligenz und Erkenntnis zum «bio» – zum Gen – hinzu. Zweifelsfrei muss die Intelligenz erkennen, dass das Ringen zum Monopol auf Mem-Ebene eine zerstörerische Energieverschwendung ist. Wenn beispielsweise Ideen wie Hygiene und Kanalisation verloren gehen, nur weil der andere Kerl seine Energie in ein längeres Schwert investiert hat, ist das objektiv dumm – die Erkenntnis vorausgesetzt, dass er eigentlich nicht in seinem eigenen Kot vegetieren müsste. Intelligenz muss hier zwangsläufig ein Potential zur Verbesserung erkennen, vor Allem wenn sie ein Kerl ist. Aber eben, er tut’s meistens nicht: Fremdes ist Scheisse, sagen die Gene.

Vevey–Mont Pèlerin Standseilbahn

Vevey–Mont Pèlerin Standseilbahn: Der Aufstieg in die Zukunft ist nach wie vor ungewiss.

Erkenntnis

Eine faire Welt ist keine kulturelle Errungenschaft, sie ist eine individuelle Entscheidung. Exakt daraus ist die These entstanden, dass es keine extraterrestrischen Intelligenzen gäbe, da sie sich zwangsläufig selbst in die Luft blasen, bevor sich ihre Genialität von der materiellen auf die geistige Ebene erhoben hat.

Bitte lesen Sie nochmals den vorhergehenden Absatz.

Bitte lesen Sie den vor-vorhergehenden Absatz nochmals!

Da ich nicht im Traum auf die Idee käme, Sie nicht für hoch intelligent zu halten, bleibt mir nur ein Schluss: Sie sind neidisch, habgierig und missgünstig. Wie dargelegt ist das zumindest ausserhalb des eigenen Clans in Krisenzeiten evolutionär legitim, aber ich halte dagegen mit Informationen zur Erkenntnis. Bitte fügen Sie dies Ihrem Datensatz über mich hinzu – wenn es einen oder zwei von Ihnen zum Nachdenken über Ihren neoliberalen Auftraggeber verleitet, hat sich meine Mühe gelohnt.

Letztlich muss man erkennen, dass Ihre feudale Schmarotzerrolle das Gesamtsystem regelmässig bedrohlich ins Wanken bringt. Und Intelligenz Wege finden kann, sich von Parasiten zu befreien, wie es Gene in der Regel nur schwer verwirklichen. Nun ja, Sie wollen einfach spielen, nicht wahr? Und den absoluten Sieg – solange sich Ihre Intelligenz nicht transzendiert hat. Wie nur kann man nicht sehen, dass diese Ihre Lebensphilosophie mit der Moderne, dem Anthropozän, nicht kompatible ist? Unsere Technik ist schlicht zu mächtig für Habgier. Dies kann selbst die Mont Pèlerin Society nicht ändern.

Freundliche Grüsse

 

** Point of no Return – nach dem ist eine «Zurück-Umverteilung» nur noch durch ein neues Gewaltmonopol möglich, da das alte druch die Vermögenskonzentration konrolliert wird: Schon heute kann man durch Arbeit alleine kaum noch reich werden oder einen Prozess gegen einen Grosskonzern gewinnen. Dieses Problem behebt die Kulturevolution im allgemeinen Analog der schweizerischen, französischen, amerikanischen oder russischen Revolution – mit erheblichem Blutzoll also. Wir sollten das vermeiden, wenn wir schlau sind. 


 

Für den geneigten Leser hat sich dieser Artikel von Telepolis in den Social Media hervor getan. Ein Porträt ist auf LobbyControl wie auf Wikipedia zu finden.

Von Bernard Wabke gibt es von 2004 die Schrift «Die offenen Feinde und ihre Gesellschaft – Eine hegemonietheoretische Studie zur Mont Pèlerin Society». Der Mann hat sich offensichtlich mit dem Thema Neoliberalismus und dessen Systemübernahme auseinander gesetzt. Erschienen im VSA-Verlag. Vergriffen, pdf unter obigem Link. .

Die volle Anstalt vom 7.11.2017 auf YouTube:

 

Alles, was man über ISDS, TTIP und CETA wissen sollte

Alles, was man über ISDS, TTIP und CETA wissen sollte

Ein schön gemachtes Video von Campact.de, das ich so gut finde, dass ich es auf meinem Webspace hoste. Wie eine Monarchie des Geldes einer Demokratie übergestülpt werden kann, ohne dass es jemand merkt, zeigt dieses Video.

Dieses politische Vorgehen der von der Hochfinanz lobbyierten Politikelite erinnert mich in etwa an das des Pharao (vermutlich Ramses II), der aus Angst vor einem Befreier alle männlichen Säuglinge töten liess. Die Kinder sind heute moderner Mediokratie entsprechend zwar keine Lebewesen mehr — wohl aber die politischen Rechte, die sich die Menschen an der Basis im Verlaufe des letzen Jahrhunderts erstritten haben. Der westlch geprägten, demokratischen Freiheit wird durch den Neoliberalismus eine Monarchie des Geldes übergestülpt, ohne dass es jemand merkt.

Das perfiede an der heutigen, modernen Vorgehensweise ist, dass die Rechte grundsätzlich am Leben bleiben — die demokratischen Strukturen bleiben vordergründig erhalten — während genau diese im Hintergrund in ein Businessmodell verwandelt werden. Auf einer Metaebene betrachtet muss man den Hut ziehen ab der Strategie: Statt unliebsame Gesetze direkt zu bekämpfen und mit Aufwand aus dem Weg zu räumen, werden sie kurzerhand zum Geschäftsfeld erklärt, auf dem noch mehr gigantische Summen virtuellen Geldes verschoben werden können. TTIP macht’s möglich.

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1:12 – Wollen Sie ausgebeutet werden?

1:12 – Wollen Sie ausgebeutet werden?

1:12

Dazu scheint eine deutliche Mehrheit der Schweizer Ja zu sagen. Ich erkläre mir das so: Viele Schweizer müssen mehr als 1:12 mehr verdienen. Weil, niemand möchte ja ausgebeutet werden, aber gerne Ausbeuter sein. Normalerweise doch sollten – so dünkt es mich – Schweizer, die weniger verdienen, Ja gestimmt haben.

Vielleicht haben auch einige dieses Video nicht gesehen. Die Zahlen sind zwar amerikanisch, aber ich denke mal, dass das Verhältnis zwischen der Wunschvorstellung der Menschen, wie Reichtum verteilt sein sollte, der von ihnen vermuteten Realität und der erfassten Wirklichkeit ähnlich ist.

 

 

Ich finde es in höchstem Masse befremdlich, wie Menschen eine solche Realität akzeptieren können. Mich jedenfalls macht sie wütend. Wie kann man aus persönlicher Gier einen ganzen Planeten verschrotten, der einem nicht mal alleine gehört? Erstmal ist das im dritten Jahrtausend, nach 2000 Jahren Nächstenliebe und Bewahrung der Schöpfung, doch einfach so was von peinlich: Für jenen selber, für alle, die ihn kennen und die Spezies. Dann ist das einfach nur dumm. So dumm, dass es gescheit ist, im Winter den Mount Everest ganz allein‘ und ohne Sauerstoff zu besteigen. Und Energie aus Kernspaltung zu gewinnen ist so gesehen eine absolute Genialität. … Hm, ich merke, ich beginne zu verstehen: Dummheit kann intelligent sein – weil zumindest diese hat System.

Auf meinen inneren Reisen habe ich wohl den Anschluss an die Realität etwas verloren. Ich merke, dass ich mit einer solchen Realität gar nichts mehr zu tun haben möchte. Sie ist eine, bei der ich mit jeder (wahrscheinlich vornehmlich weiblichen) Faser meines Körpers und meines Geistes nur dagegen sein kann. Einfach dagegen, weil es ist komplett dumm. Und falsch. Nicht aus Sicht der Erde. Die hat kurz mal die Menschen, die ein wenig jucken, aber schnell vorbei gehen. Wie es scheint. Nein, es ist eine Beleidigung für die Intelligenz, dass wir uns rühmen, intelligent zu sein.

Ich will aber nicht ständig gegen etwas sein, das mach mich krank. Also die Sache selbst und das Dagegensein. Ich will für etwas sein: Für die Zukunft, für ein Null-Wachstum. Schlussendlich ist es das männliche Prinzip, das uns das Wachstum predigt. In sich intelligent, aber kurzsichtig, ein Opfer von sich selbst, und ich lasse mich nicht auf dieses Schlachtfeld zerren. Früher waren in Kriegen buchstäblich Männer Opfer ihrer selbst. Heute sind ja auch in Kriegen die Frauen die verbreitendsten Opfer. Das weibliche Prinzip gilt es mit aller Konsequenz zu demütigen. Weil es ist es ja, das das männliche dumm erscheinen lässt. Das kann mann natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Scheisskerle! Wir haben ein Fukushima des Testosteron und alle sind mit dem Wegkratzen des Blutes so beschäftigt, dass niemand bemerkt, wie der Mannessaft alles vergiftet.

Um nun das ganze lästernderweise zu Ende zu bringen, frage ich mich, wie schnell die Welt sich ändern würde, würden alle Frauen die Signale hören und auf gehen zum letzten Gefecht: Nämlich der körperlichen Verweigerung. Dann wäre klar, dass nicht nur das weibliche Prinzip naturgegeben schlauer ist, sondern tatsächlich auch cleverer.

«Wenn ich so klug bin, wie ich mir schlau vorkomme, bin ich immer noch dumm genug.» Dies ist der Name meiner Lebensschule. Ich kann diese und andere jedem nur wärmstens empfehlen. Es ist simpel zu sehen, dass wer nicht ausgebeutet werden will, nicht ausbeutet. Deshalb besteigt man den Mount Everest auch nicht alleine und auch nicht mit Sherpas. Sondern mit einem Team. Die Ameisen sind nicht umsonst die wahren Herrscher über unser Raumschiff.

Überblick zur Klimakriese und den Klimakriegern 2012

Überblick zur Klimakriese und den Klimakriegern 2012

In der Zeit fand ich einen guten Artikel, der die monetären Hingergründe der «Klimakrieger» recherchiert: «Wie von der Industrie bezahlte PR-Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge.» Sehr lesenswerter Beitrag auch zum Thema Mediokratie.

Stefan Rahmstorf betreibt auf den SciLogs den Blog «KlimaLounge – Nah dran am Wandel». Im Blogbeitrag «Am Puls der Klimakriese» geht es um «die grundlegenden Daten und Belege zur aktuellen globalen Erwärmung, zur Zunahme von Wetterextremen und zum Anstieg des Meeresspiegels. Der Vortrag spannt einen Bogen von den Eiszeiten bis zu der Frage, wie wir die Klimakrise bewältigen können.»

Der Video-Mitschnit des Vortrags liefert einen guten Überblick zur aktuellen Datenlage und die Kommentare scheinen sich auch interessant zu entwickeln.

Am Puls der Klimakrise – Forschungsergebnisse zu Temperatur, Eis und Wetterextremen from Elevate Festival on Vimeo.

 

NASA video: Milkyway collides with Andromeda Galaxy

NASA video: Milkyway collides with Andromeda Galaxy

Wow, her comes another brain teaser for meditation. Evolution in cosmic scale, watch the timeline.

 

(Original video, Soundtrack: Bolero, Zappa style)

Wikipedia says: «In 2012, researchers came to conclusion that it is a definite hit after using the Hubble Space Telescope between 2002 and 2010 to painstakingly track the motion of Andromeda. Such collisions are relatively common. Andromeda, for example, is believed to have collided with at least one other galaxy in the past, and several dwarf galaxies such as SagDEG are currently colliding with the Milky Way and being merged into it.»

This is the reason I want mankind to survive: In 3.75 billion years I want to be reborn to meditate under the nightsky, as it is shown in the third picture below. If you don’t let me do that, I will hate you. And I will appear in your every nights nightmare and badge you like you can’t imagine! Seriously! You don’t want to risk that! Let me have a nice body in the far future – so take care of our environment and your genes. :rant:

Nightskies – Andromeda collides with the milkyway. Click for brief description.

Nightskies – Andromeda collides with the milkyway. Click for brief description.

For the nightsky in the fifth pic we will need to emigrate on another planet, cause sweet home Alabama is gonna be burned by the sun in 5 billion years. Just imagine where mankind will have evolved: That is more than the time live is old on earth now! I don’t mind short legs and green skin as long I still gonna be having eyes and a back to lie on the grass. :mrgreen:

If you’d like a lighter meditation on the topic of evolution, have a look here: Experience the Scale of the Universe with all senses

Sinn des Lebens: Denken – Tun – Sein

Sinn des Lebens: Denken – Tun – Sein

Joe Dispenza, dessen Site ausschaut wie ein amerikanisches Spinnennetz für Eso-Tanten und -Onkel, hat doch ein paar interessante Dinge zu sagen, die über die übliche wünsch-dir-was-vom-Universum-Doktrin hinaus gehen. Unter anderem untersuchte er das Phänomen der Spontanheilungen. Seine neurologische Herleitung des Seins über das Denken und Tun ist im Ansatz wissenschaftlich im Sinne der Gehirnforschung und in der Interpretation einleuchtend, wenn auch von gewissen Kreisen als pseudowissenschaftlich verschrien.

Das Verlassen von Gedankenautobahnen, das Hinterfragen der eigenen Konditionierung im Kopf und dem anschliessenden Manifestieren im eigenen Tun führt zu Phänomenen im Sein, mit denen heutige Wissenschaft noch etwas Mühe hat. Das kennt man ja. Ebenso, dass es unwissenschaftlich ist, neue Wege abzulehnen, weil sie nicht in bestehende Muster passen. Nicht nur die moderne Physik, auch die aktuelle Gehirnforschung scheint immer mehr auf den Pfaden der alten Mystiker zu wandeln.

Wenn Joe auch nicht Begriffe benutzt wie «Quantenheilung» oder «Matrix System» – bei denen mir inzwischen fast die Galle hoch kommt – vermarktet er sich ala «make change real – start living your full potential» und zielt damit auf die von Reichtum und Erfolg träumenden Egos. Wenn der Weg zum Neuen Menschen darüber führt, dass man sie mit ihren Illusionen angelt, kann man ja mal ein Auge zu drücken. 🙂

Aber hört doch einfach selbst den Vortrag (ca. 90 Min.).

Evolve your brain: Ein 2-stündiges Seminar mit Dr. Joe Dispenza (bekannt geworden durch den Film «What the bleep do we (k)now!?») Wie kommt es dazu, dass wir trotz der unendlichen Möglichkeiten, die sich uns bieten, immer wieder die selben Realitäten erschaffen? In dem inspirierenden, zweistündigen Seminar „Evolve Your Brain – Von der Wissenschaft, seinen Geist zu verändern“ erläutert Dr. Joe Dispenza (www.bleepkongress.de) wie sich das Gehirn entwickelt, wie es neue Fähigkeiten erlernt, wie wir darauf Einfluss nehmen können und wie unsere Gedanken chemische Reaktionen in Gang setzen können, die uns von Verhaltensmustern und Gefühlen abhängig machen – auch solchen, die uns schaden! Wenn wir verstehen, wie diese Muster entstehen, können wir sie nicht nur durchbrechen sondern wir können unser Gehirn auch umprogrammieren, so dass wir neue, positive Verhaltensmuster entwickeln, die uns im täglichen Leben von Nutzen sind. Dr. Joe Dispenza wurde bekannt durch seine Forschungen in der Neurologie und Neurophysik. Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem menschlichen Gehirn – wie es funktioniert, wie es Informationen speichert und warum es dazu neigt, die selben Verhaltensmuster immer wieder zu wiederholen.

Ein weitere Hör- und Sehtipps:

Wirklich sehenswert, wäre einen eigenen Blog wert:
Sternstunde Philosophie – Entzaubert die Hirnforschung den Menschen?

Auch von Joe Dispenza: What the Bleep do we (k)now? Auf YouTube und Wikipedia

Alles ist relativ, ausser Ameisen

Alles ist relativ, ausser Ameisen

Meine letzten Posts waren eher etwas sehr düster, wenn ich die jetzt so lese. Eigentlich verstehe ich mich eher als Ingeneur des Lebens wie des Untergangs, bin ein Bewunderer der Evolution und befinde Schwarmintelligenz als die genialste «Konstruktion», da sie praktisch nur kosmische Katastrophen zum Feinde kennt. Sarkasmus ist dagegen nicht sehr konstruktiv.

Schwarm von Baikalenten

Schwarm von Baikalenten

Aber wann lernen wir, unsere Richtung zu ändern wie es Schwärme können?

Sheeps and clouds

Sheeps and clouds

So dass sich die Wolken endlich einmal verziehen?

Iceland

Iceland (Adam Salwanowicz)

Was haben Enten und Ameisen, was wir nicht haben?

Apropos Ameisen:

http://www.youtube.com/watch?v=DvM2JsWT7PQ

Die Sprecherin meint, die Erkenntnisse könnten zukünftig Auswirkungen in der Logistik und im Bau von Schwimmkörpern haben. Wie wäre es damit, zusätzlich daraus zu lernen, wie man Evolution überlebt? Schliesslich ist Bewusstsein ein Trick der Evolution, ist Intelligenz ein Trick der Evolution, und Aufmerksamkeit ein Trick, die Evolution zu überleben.

The pale blue dot – Carl Sagan

The pale blue dot – Carl Sagan

Today’s post is inspired by a picture of the voyager I: The earth viewed from 6 billion kilometers. The first video by Michael Marantz on Vimeo shows some breathtaking fast motion pictures with (kind of) poems by Carl Sagan.

 

The second you can find on YouTube by FFreeThinker. It’s actually about the named picture, again with some (kind of) poems by Carl Sagan.

 

Here’s the picture of our home (brief description):

The pale blue dot (NASA)

The pale blue dot (NASA)

If you cannot find your hometown above, here’s some enlargement (brief description):

Earthrise by Apollo 8 (NASA)

Earthrise by Apollo 8 (NASA)

Hope you feel better now, as I do! This is true power of nature, which is the cosmos. No life with no pale blue dot… :nono:

Found and inspired by Detritus.