Category Archives: Economy

Posts about winners and losers – and how to overcome it

1:12 – Wollen Sie ausgebeutet werden?

1:12 – Wollen Sie ausgebeutet werden?

1:12

Dazu scheint eine deutliche Mehrheit der Schweizer Ja zu sagen. Ich erkläre mir das so: Viele Schweizer müssen mehr als 1:12 mehr verdienen. Weil, niemand möchte ja ausgebeutet werden, aber gerne Ausbeuter sein. Normalerweise doch sollten – so dünkt es mich – Schweizer, die weniger verdienen, Ja gestimmt haben.

Vielleicht haben auch einige dieses Video nicht gesehen. Die Zahlen sind zwar amerikanisch, aber ich denke mal, dass das Verhältnis zwischen der Wunschvorstellung der Menschen, wie Reichtum verteilt sein sollte, der von ihnen vermuteten Realität und der erfassten Wirklichkeit ähnlich ist.

 

 

Ich finde es in höchstem Masse befremdlich, wie Menschen eine solche Realität akzeptieren können. Mich jedenfalls macht sie wütend. Wie kann man aus persönlicher Gier einen ganzen Planeten verschrotten, der einem nicht mal alleine gehört? Erstmal ist das im dritten Jahrtausend, nach 2000 Jahren Nächstenliebe und Bewahrung der Schöpfung, doch einfach so was von peinlich: Für jenen selber, für alle, die ihn kennen und die Spezies. Dann ist das einfach nur dumm. So dumm, dass es gescheit ist, im Winter den Mount Everest ganz allein‘ und ohne Sauerstoff zu besteigen. Und Energie aus Kernspaltung zu gewinnen ist so gesehen eine absolute Genialität. … Hm, ich merke, ich beginne zu verstehen: Dummheit kann intelligent sein – weil zumindest diese hat System.

Auf meinen inneren Reisen habe ich wohl den Anschluss an die Realität etwas verloren. Ich merke, dass ich mit einer solchen Realität gar nichts mehr zu tun haben möchte. Sie ist eine, bei der ich mit jeder (wahrscheinlich vornehmlich weiblichen) Faser meines Körpers und meines Geistes nur dagegen sein kann. Einfach dagegen, weil es ist komplett dumm. Und falsch. Nicht aus Sicht der Erde. Die hat kurz mal die Menschen, die ein wenig jucken, aber schnell vorbei gehen. Wie es scheint. Nein, es ist eine Beleidigung für die Intelligenz, dass wir uns rühmen, intelligent zu sein.

Ich will aber nicht ständig gegen etwas sein, das mach mich krank. Also die Sache selbst und das Dagegensein. Ich will für etwas sein: Für die Zukunft, für ein Null-Wachstum. Schlussendlich ist es das männliche Prinzip, das uns das Wachstum predigt. In sich intelligent, aber kurzsichtig, ein Opfer von sich selbst, und ich lasse mich nicht auf dieses Schlachtfeld zerren. Früher waren in Kriegen buchstäblich Männer Opfer ihrer selbst. Heute sind ja auch in Kriegen die Frauen die verbreitendsten Opfer. Das weibliche Prinzip gilt es mit aller Konsequenz zu demütigen. Weil es ist es ja, das das männliche dumm erscheinen lässt. Das kann mann natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Scheisskerle! Wir haben ein Fukushima des Testosteron und alle sind mit dem Wegkratzen des Blutes so beschäftigt, dass niemand bemerkt, wie der Mannessaft alles vergiftet.

Um nun das ganze lästernderweise zu Ende zu bringen, frage ich mich, wie schnell die Welt sich ändern würde, würden alle Frauen die Signale hören und auf gehen zum letzten Gefecht: Nämlich der körperlichen Verweigerung. Dann wäre klar, dass nicht nur das weibliche Prinzip naturgegeben schlauer ist, sondern tatsächlich auch cleverer.

«Wenn ich so klug bin, wie ich mir schlau vorkomme, bin ich immer noch dumm genug.» Dies ist der Name meiner Lebensschule. Ich kann diese und andere jedem nur wärmstens empfehlen. Es ist simpel zu sehen, dass wer nicht ausgebeutet werden will, nicht ausbeutet. Deshalb besteigt man den Mount Everest auch nicht alleine und auch nicht mit Sherpas. Sondern mit einem Team. Die Ameisen sind nicht umsonst die wahren Herrscher über unser Raumschiff.

Das Wachstumsdogma und die Exponentialfunktion

Das Wachstumsdogma und die Exponentialfunktion
Cover Pro Natura Magazin 5.2013

Cover Pro Natura Magazin 5.2013

Das Pro Natura Magazin 5/2013 enthält ein paar wirklich gute Artikel zum Thema Wachstum und vor allem dem Zwang dazu. Eine wirkliche und nachhaltige Erneuerung der Welt ist erst möglich, wenn die Führungspersönlichkeiten, die Verantwortlichen, die unausweichliche Ideologie der totalen Nachhaltigkeit über persönliche Gelüste stellen. Dabei ist es egal, ob es Könige, Despoten, politische und ökonomische Präsidenten, Klanchefs oder Sandkastengeneräle sind.

Vom Umfang her können die Artikel natürlich faktisch nicht in Details gehen, das entstehende Bild aber finde ich gelungen ganzheitlich. Das Problem ist systemisch und steckt an allen Ecken und Enden im «Denkmuster» der Menschen – in unserer Kultur also.

PDF: Pro Natura Magazin 5.2013: Wachstumszwang

Dem gegenüber stehen kaum «Fühlmuster». Wir haben zwar gelernt, dass es langfristig unvorteilhaft ist, von Angesicht zu Angesicht zu betrügen. Ist das Betrügerische aber so geschickt versteckt, dass wir es nicht erkennen können, zeigt sich die miese Doppelmoral (oder unreife Moral), wenn wir den Betrug erahnen, ihn aber aus egoistischen Gründen nicht stoppen wollen. Deshalb sind reife Führer nötig – wir haben nicht genug Zeit, dass es jeder selber schnallen kann. Wer begreift schon (im Sinne von Anfassen), dass bei der heutigen Wachstumsrate der Menschheit dieselbe in 2500 Jahren gleichviel wiegt die der Erdball?

Der Schlüssel einmal mehr: Aufklärung, Bildung. Zentral sehe ich, dass wir, soweit es möglich ist, ein «Gefühl», ein «Verständnis» für die Exponentialfunktion entwickeln. Die Grenzen des Wachstums sind eine simple Folge von Exponentialrechnungen.

Dieser Sinn für unsere Erde, für unsere Grenzen, fehlt uns – evolutionär hat sich ein solcher Sinn noch nicht heraus bilden können, obwohl schon (fast?) alle Kulturen daran zu Grunde gegangen sind. Nicht sehr überraschend, dass es so noch nicht geklappt hat.

Ich denke, weil dieses Erkennen und Begreifen eine Leistung der Grosshirnrinde ist, dass es dazu ein bestimmtes Mass an Vorbildung benötigt. Das die Erkenntnis dann noch höher gewichtet wird wie persönliche Vorteile, ist vermutlich der noch langwierigere Prozess.

So wird heute «Grün» und «Nachhaltig» als Inhalt vermarktet, obwohl es nur Maskerade ist, Image. Die Egoisten scheinen immer noch am Werk. Stoppen wir sie, bevor die Grenzen des Wachstums uns alle stoppen. Gestalten wir die Zukunft aktiv.

 

Ähnliches:
Growth and exponential Functions: Mankind is growing with approx. 1.6 percent a year. This means, in 780 years we’ll have an one-squaremeter-society: on every squaremeter land is one person living. And in 2500 years mankind will weigh the same as the whole earth.

«Forbes» beziffert Geld-Staubsauger: Wo bleibt die Revolution?

«Forbes» beziffert Geld-Staubsauger: Wo bleibt die Revolution?

Heute geht’s einmal mehr durch die Presse und ich vermute, dass auch jene, die es gar nicht wissen wollen, nicht umhin kommen, es zu erfahren. Zitat:

American Dollar

American Dollar

«Fünf Jahre nach dem Hochkochen der Finanzkrise geht es den US-Milliardären so prächtig wie nie. Das US-Magazin „Forbes“ schätzt das Gesamtvermögen der 400 reichsten US-Amerikaner auf den Rekordwert von 2 Billionen Dollar.

Das seien 300 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr und mehr als doppelt so viel wie vor zehn Jahren, …

Die Superreichen profitieren allgemein vom guten Lauf an den Börsen, die dank der Geldflut der Notenbanken auf immer neue Höchststände klettern, während Sparer kaum noch Zinsen für ihre Einlagen bekommen.

… Nur 30 der Superreichen auf der diesjährigen Liste hätten heute weniger Vermögen als vor einem Jahr, schrieb „Forbes“. 15 weitere seien nach einem Schrumpfen ihres Vermögens ausgeschieden. (sda)»

Die Geld-Staubsauger nuckeln im ganz grossen Stil weiterhin der Basis das mühsam Erarbeitete aus den Taschen. Und ich bin überzeugt, dass 99.9% zu denen mit den Einlagen gehören.

Korrigiert mich, aber es muss doch so sein, dass wir entweder eine R(evol)ution haben müssen oder aber kaum wer noch denken kann. Beides trifft nicht zu, also muss uns etwas vom denken abhalten, oder nicht?

Wer böse ist, kann jetzt behaupten, es wäre der Glaube (Glaube wie in Religion) an das Eigentum selbst und Profit als geistiges Konzept, der uns derartig verwirrt, dass wir glauben, der Zustand derart totaler Fiesheit wäre die natürlichste Sache der Welt. Ist sie aber ganz und gar nicht, und ich bin böse. Sehr, sehr böse!

(Ja, mir ist bewusst, dass die gesamte Sache um vieles Komplexer ist und der oben hergestellte Zusammenhang in dieser Form gar nicht wirklich existieren mag. Aber falsch ist es auch nicht und wie gesagt bin ich sehr, sehr böse.)

The Brands of Evil

The Brands of Evil

Small post just for completeness – this chart must not be missing here!
Source: huffingtonpost.com, approximately 2011.

Thank you for shopping fair.

Die Marken des Bösen

The Brands of Evil (please click to enlarge)

No need to say that we don’t buy all this stuff, isn’t it. But if you need some arguments: In all this stuff there is some alien-stuff that makes you stop thinking – be aware, I’ve told you!! 😉

Some serious arguments may be found here about bottled Water, by way of example, or money:

Bottled Life, an actual film about Nestle: bottledlifefilm.com

Let’s Make Money, a film about the neoliberal money system.

A collection of good documentaries may be found here: filmefuerdieerde.ch

 

The Bitch Rating Agency

The Bitch Rating Agency

Das ist nun mal wirklich interessant: Wo stecken hier denn die Fehler?

The Bitch Raging Agency

The Bitch Raging Agency

Ist das eine Ragingagentur? Oder sollte es heissen Rating? Oder ist etwa Fitch falsch geschrieben? Irgendwie bin ich jetzt ziemlich verunsichert. Sicher scheint mir einzig, dass sich die Hochfinanz langsam aber sicher alles und jeden unter den Nagel reisst.

Wer den Waffenhandel kontrolliert, kontrolliert den Krieg. Wer die Börse kontrolliert, kontrolliert die Wirtschaft. Wer die Politik kontrolliert, kontrolliert den Staat. Wer die Schulden kontrolliert, kontrolliert ALLES. So einfach ist das.

AXPO-Werbung an der AKW-Demo

AXPO-Werbung an der AKW-Demo
AXPO-Werbung an der AKW-Demo

AXPO-Werbung an der AKW-Demo

Ja, ich weiss, das Foto ist verwackelt: Schuld ist der fahrende Bus, im Ernst! Das Bild hab ich auch nur schnell-schnell editiert, ich bin müde. Aber dennoch, eine kleine Ironie des Alltags.

20’000 Menschen seien’s gewesen an der AKW-Demo heute, hier beim Tagi ist ein kleines Log des Tages in Döttingen zu finden. Auf dem Retourweg gegen Abend dann die grosse Überraschung im Shuttle-Bus:

Hier hängt ein Plakat für ein «Halt Festival» mit garantiertem, geistigem Mehrwert von Comedy über Beach- zu Schlagerparty, uniformes Linedancing für Dummies und – das Beste – alles zum «sparen Sie doppelt»-Preis!

Als Hauptsponsor tritt die AEW Energie AG auf, ein Mitglied der AXPO, wie da steht, welche Betreiberin ist der AKWs Beznau, Gösgen und Leibstadt.

Was will mir das bloss sagen? Etwa, dass die AXPO mit dem aus Kernenergie verdienten Geld auch gute Kultur unterstützt und damit eine Existenzberechtigung hat? «Ohne Beznau kein doppeltes sparen»? Werbung für ein «Linedance der AKWs»? «Strahlende Comedians»?

:dontget:

Ich entscheide mich mal für «AKW-Schla(e)ger am Sonntag», da fühle ich mich just in time angesprochen, trotz meiner pazifistischen Einstellung. Ich hoffe, wir alle haben sie heute erfolgreich geschlagen.

Nehmt ihnen das Geld weg!

Nehmt ihnen das Geld weg!

WoZ: Die einzig lesenswerte schweizer Zeitung!

WoZ: Es superreich(t) jetzt!

WoZ: Es superreich(t) jetzt!

Ich habe ein ziemlich schlechtes Gewissen, den geklauten Inhalt der WoZ zum 1. Mai hier zu posten – aber alleine schon das Titelbild nicht schweizweit per Zwangsverordnung und Strafandrohung zu verbreiten, hielte ich für ein Verbrechen, geschweige denn von der Einleitung zum Hauptartikel:

Bei der Lohnverteilung, bei der Abgabenpolitik, bei der Vermögensentwicklung: In der Schweiz findet eine gigantische und systematische Umverteilung von unten nach oben statt. Das belegt der «Verteilungsbericht» des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, der diese Woche erschienen ist.

Wie gigantisch die Umverteilung ist, zeigt sich beim Betrachten der Zahlen: Das Lohnwachstum der Mehrheit der Beschäftigten blieb unter ihrem Beitrag an die Produktivität, die Zahl der Gehaltsmillionäre hat sich hingegen in den letzten zwanzig Jahren verfünffacht. Systematisch wird die Umverteilung von der Politik ermöglicht: Direkte Steuern, die progressiv wirken, werden durch indirekte Abgaben ersetzt. Mit der Folge, dass einer Familie mit tiefem Einkommen von ihrem Lohnzuwachs noch ein Zehntel, einer Familie mit hohem Einkommen alles bleibt (vgl. Seite 3).

Dass die Umverteilung mit voller Absicht erfolgt, wurde diesen Frühling exemplarisch an der Unternehmenssteuerreform II ersichtlich: Nachdem bekannt wurde, dass sie für Aktionärinnen Steuergeschenke in Milliardenhöhe bringt, von denen der verantwortliche Finanzminister Hans-Rudolf Merz im Abstimmungskampf nichts gesagt hatte, trat das Parlament nochmals zusammen. Nicht wider besseres Wissen, sondern im besseren Wissen beschloss es, die Steuergeschenke zu akzeptieren.

Auf der WoZ-Site ist weiterhin ein 10-Punkteplan zu finden, wie wir den Reichen das Geld wegnehmen können. Damit ich nicht in falschem Licht da stehe: Ich will es ja nicht haben, zumindest nicht direkt. Aber wenn unser aller Lebenshaltungkosten etwas sinken, wäre ich um meinen kleinen Anteil natürlich nicht traurig – so wenig wie Du! Dafür würde ich es begrüssen, wenn wir für energie- und materialintensive Produkte und Dienstleistungen der Kostenwahrheit entsprechend bezahlen müssten; die Lebenszyklen heutiger Produkte sind um ein mehrfaches zu kurz. Allerdings könnten diese helfen, für eine Neue Welt Produkte schnell und flächendeckend durch effizientere und langlebigere zu ersetzen – wenn man sich dazu entschliessen würde.

Wer den Film nicht gesehen hat, muss das unbedingt nach holen: Let’s make money, ein Stück Kunst!

ZDF-Doku: Finanzkriese 2.0 – nichts gelernt?

Blog Action Day: Poverty — Poor at Heart

Aber ich vermute, wer hier auf meinem Blog landet, ist sich all dessen schon bewusst. Ich kann nicht viel mehr sagen als «Du bist nicht alleine – go for it!», lass Dich nicht unterkriegen! :peace:

Change in Middle East: Why now?

Change in Middle East: Why now?
Islam wohin? (Gerd Altmann, pixelio.de)

Islam wohin? (Gerd Altmann, pixelio.de)

It’s facinating to see the world’s regions in a kind of likewise status: The fear of Islam and migration gave us a distinctive shift to the right, with a result of xenophobic politics and things like the initiative for a minarett ban. The sudden popularity of nationalism amd rassism surprised politicians and intellectuals. Now is the same thing in the Middle East: Politicians, despots and intellectuals are surprised how fast peaceful protests spread all over the region. The global public was not aware how near the tipping points were and are. Me included.

So the questions coming up: Who benefits from the situation? And why now?

I think the economic crisis plays a major role in the game. Costs of living are rising everywhere. And like my father alway said: You can deny your people food or the right to speak – but not both. And the crisis took the food (through price increase) – so people stand up, where they cannot speak (or are not heard).

Then, if one would belive in conspiracies, it could be a modern kind of scorched earth policy: If we cannot have them, nobody should have them – where nobody is China. China can can get economic control – what it will – but not political anymore, because the corrupt leaders are gone. If a country becomes democratic, it becomes self-determined. You can control a despot in a direct manner, but not a democracy: Berlusconi cannot control Italy like Gadhaffi can do in Lybia.

So if the economic crisis is a contingency like 9/11, then it was damn good luck for the neoliberals, always in the right time. First a long game of dominating the Middle East, which was control though a kind of balance of force (terror vs repression). When it got to dangerous, the USA made its threat real to gain balance again: We CAN shoot! But the islamic world was not terrorized. The attempt to conquer Iraq followed, politically possible because of 9/11: Democracy through a military strategy. Then the crisis, government depts, new credits, austerity policies, price increases, you know the stuff.

Trend (Gerd Altmann, pixelio.de)

Trend (Gerd Altmann, pixelio.de)

Everything is, if not good, perfect for the neoliberals. Either way to redistribute money from down upwards, to gain profit in other ways or to buy stability and control. If it works like this the crisis was a high price, yes, but the bill is paid by you and me. Banks get our money through old-age provisions, make governments to need money, lend it, and we pay the interest for our own money throuigh taxes. And they get all the transaction fees. Crappy game.

However, I wish the New World Movement will be as «lucky» in the next decades as the Neoliberals were in the last. It’s facinating to see that not only the powerful can play the claviature of fear! I bet the cumulative fear of all regimes right now is a global record. Satisfactory to see the masses stay calm allthou they get shot at and that thugs cannot seed riots. All together I think it’s a sign and the world is not the same anymore, inshallah!